12. September 2008 - The French Connection
» Ahaus, Deutschland
» Hückelhoven, Deutschland
» Versailles bei Paris, Frankreich
Die Sensation war perfekt: Die Pre-Event-Party des Torpedo Runs 2008 fand mit Jamiroquai, den englischen Superstars mit ihrem charismatischen Sänger Jay Kay, im deutschen Ahaus statt. Dabei genossen die Torpedo Runner den exklusiven Gästebereich mit Catering und weitere Annehmlichkeiten vom Tag bis tief in die Nacht.
Traditionell im September folgte der Torpedo Run 2008 bereits zum vierten Mal als außergewöhnliche Lifestyle-Veranstaltung mit Teilnehmern aus 9 Nationen, die mit ihren Supersportwagen und seltenen Exoten vom schnellsten Lamborghini der Welt bis hin zum höhergelegten Monster-Hummer begeisterten.
Bereits beim Sign-In am Abend vor der Abfahrt wurden die Teilnehmer in Ahaus beim Tobit.Elements in Simulatoren zu Flugzeugpiloten. Dabei drehte sich die gesamte Kanzel Hals über Kopf mit - ein regelrechter Adrenalinkick, der die Torpedo Runner richtig auf ein dem Spaß gewidmetes Wochenende einstimmte.
Die teilnehmenden Fahrzeuge ließen die Herzen der Torpedo Runner, aber auch der Zuschauer höherschlagen. Um nur einige zu nennen: Porsche 997 GT2, Ferrari F355 GTS, Audi R8, Lamborghini Murciélago, Caterham CSR 200, Porsche Cayman S, Porsche 997 Turbo, Hummer H2, Corvette, ein stilvoll veredelter Mercedes SL und ein bullig modifizierter Citroën C-Crosser Select von Musketier. Dazu gesellte sich wiederum ein DeLorean DMC-12, den nahezu jeder aus dem Kult-Film „Zurück in die Zukunft“ kennt. Eine Klassifizierung der Fahrzeuge gibt es beim Torpedo Run nicht; denn es zählt einzig und allein die Passion.
Schon durch seinen Sound kündigte der Edo Lamborghini Murciélago LP 710/2 sein Kommen von Weitem an. Dabei handelt es sich um den schnellsten und leistungsstärksten Lamborghini der Welt, der mit seinen 710 PS eine Höchstgeschwindigkeit von über 360 km/h erreicht und in nur 3,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 spurtet. Durch die dunkle Lackierung und tiefe Lage auf der Straße wirkte der Lamborghini fast wie ein Tarnkappenbomber.
Ein Hingucker stellte ebenfalls der wie ein Polizeiauto beklebte Rolls-Royce Silver Seraph dar. Mit Humor gab sich dieses Team den Namen „Daisy Patrol“ und zelebrierte - wie auch alle anderen Teams - den Torpedo Run von Anfang bis zum Ende. Bereits in der Serie erweist sich der Hummer H2 als muskulöser Koloss. Doch wenn dieser höhergelegt wird, avanciert der amerikanische Geländewagen zu einem wahren Monstrum auf der Straße. Passenderweise verkleidete sich das Team während des gesamten Torpedo Runs als Bodybuilder mit aufgesetzten Muskelpaketen.
Der erste Treffpunkt: Die Air-Power-Arena im deutschen Hückelhoven, wo die Torpedo Runner das Gefühl der Schwerelosigkeit beim Schweben im Luftstrom kennenlernten. Eine Turbine erzeugte dabei einen Luftstrom von über 180 km/h, durch den die Teilnehmer senkrecht in die Höhe flogen. Es war schon ein grandioses Gefühl, sich wie ein Vogel in der Luft zu fühlen und frei zu fliegen. Das Zugucken bot währenddessen durch den starken Luftstrom bizarr verzerrte Gesichter - auch eine Art von Facelift.
Im königlichen Versailles befand sich das Hotel „Trianon Palace“, das einem Palast glich und in einem großen Park in der Nachbarschaft des berühmten Schlosses Versailles von König Louis XIV lag. Dort beheimatet war das Restaurant des britischen Starkochs Gordon Ramsay, in dem sich die Torpedo Runner am Abend den kulinarischen Genüssen hingaben. Noch feierwütig, ging die Party im Cabaret, einem der angesagtesten Nightclubs von Paris, weiter.

