21. September 2007 - The mobile Party

» Ahaus, Deutschland
» Papenburg, Deutschland
» Luxemburg

Der Torpedo begann in Ahaus, Deutschland. Niemand hätte in dieser Stadt nördlich von Düsseldorf diese spektakuläre Location für die Abfahrt erwartet, die alle zu überzeugen wusste: das Tobit.Elements. Entertainment, Action, Restaurant und Hotel an einem Platz erwiesen sich als ideale Wahl.

Im Tobit.Elements konnten sich die Teilnehmer beim Sign-In als gute Rallye-Fahrer in einem Simulator beweisen und die atemberaubende Speed als Flugzeugpilot am eigenen Leib erfahren. Derweil standen die Sportwagen und Exoten, wie z. B. Lamborghini Diablo SV, Porsche Carrera GT, Ferrari F430, Porsche 997 Turbo, Hummer H2, Corvette Z06 und Jaguar XKR sicher im Flugzeughangar auf dem gleichen Gelände.

Torpedo Run 2007
Lamborghini Diablo SV auf dem Torpedo Run 2007

In der realen Welt ging es am Morgen nach Papenburg zu den extra abgesperrten Rennstrecken, um auf legale Weise pures Fahrvergnügen zu bieten. Beim Torpedo Run steht einzig und allein der Spaßfaktor im Vordergrund. Ein Grund, warum der Torpedo Run das offizielle Okay von Regierung und Verwaltung erhielt und in Deutschland losfahren durfte.

In Papenburg besuchten die Teilnehmer das der Öffentlichkeit nicht zugängliche Testgelände. Auf diesem Areal erproben normalerweise Autohersteller ihre neuen Fahrzeuge. Exklusiv gelangten die Torpedo Runner in den Genuss der hochmodernen Rennstrecken. Action und Spannung pur bot der originalgetreue Nachbau des kleinen, aus der Formel 1 bekannten Hockenheimrings.
Es ging weiter nach Luxemburg. Die Übernachtung erfolgte im 5-Sterne-Luxushotel „Le Royal“, einem „Leading Hotel of the World“. Nach kulinarischen Genüssen im La Fourchette à Droite, einem Geheimtipp, ließen es die Teilnehmer im Nightclub „White“ bei einer Party richtig krachen.

Sprache/Language
deutsch | english
Torpedo Run